Akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps Universität Marburg

Presseveröffentlichungen

Das Kreiskrankenhaus in Frankenberg erweitert und intensiviert in der Klinik für Innere Medizin sein Angebot. Die Geschäftsführung freut sich, dafür einen Pneumologen (Facharzt für Lungen- und Bronchialheilkunde) gewonnen zu haben. Herr Emad Sibai ist seit dem 01. Januar dieses Jahrs als Oberarzt der Klinik für Innere Medizin für Patienten mit Erkrankungen der Atmungsorgane zuständig.

Das Kreiskrankenhaus Frankenberg kooperiert schon seit vielen Jahren erfolgreich in verschiedenen Bereichen mit dem Universitätsklinikum in Marburg. Ab sofort wird die Zusammenarbeit noch stärker ausgeweitet: Patienten aus Waldeck-Frankenberg, die eine Herzkatheter-Untersuchung benötigen, können schnell und unkompliziert im Universitätsklinikum in Marburg untersucht werden – und erhalten dort in Zusammenarbeit mit dem Kreiskrankenhaus die bestmögliche medizinische Versorgung.

Am Neujahrstag war es noch ruhig auf der Geburtshilfestation am Kreiskrankenhaus in Frankenberg. Doch nach Mitternacht wurden in kurzer Folge gleich 3 Kinder geboren. Zwischen 0.20 Uhr und 1.10 Uhr am 02. Januar erblickten Leonie, Tim und Frieda das Licht der Welt. Da hatten Hebammen, Schwestern und Ärzte alle Hände voll zu tun, doch alle Geburten verliefen unproblematisch. Außer des kurzen Zeitfensters, in dem sie geboren wurden, haben die Babys noch eine weitere Gemeinsamkeit: Ihre Eltern kommen alle aus Winterberg.

Seit November hat sich die Lage auch im Landkreis zugespitzt und die Betten füllen sich mehr und mehr mit Corona Patienten. Im Kreiskrankenhaus Frankenberg werden die meisten Covid-Patienten auf der Isolierstation aufgenommen und behandelt.

Alle Altersgruppen sind vertreten. Hauptsächlich sind es ältere Mitbürger aus stationären Pflegeeinrichtungen, die neben ihrer Covid-Erkrankung auch pflegebedürftig sind. Den größten Teil unserer Patienten können wir zum Glück nach mehreren Wochen mit einem deutlich besseren Allgemeinzustand wieder entlassen.

Sie sind recht klein, aber sehr nützlich: Port-Kissen sind aus Stoff genähte und wattierte Helfer für Chemotherapie-Patienten.Diese polstern beim Autofahren den Port unter dem Sicherheitsgurt ab. Der Stammtisch Plauderstübchen hat den Brustkrebs-Patientinnen des Kreiskrankenhauses 130 selbstgenähte Exemplare gespendet.